Flamenco in Projektion

Flamenco in Projektion

Ein Programm von und mit
Johanna Beisteiner (Gitarre/Gesang/Flamenco-Tanz)
María Luisa Rizo (Flamenco-Tanz)
Leo Pfisterer (Malerei und Projektion/Dia-Show)

Fans des traditionellen Flamenco kommen an diesem Abend genauso auf ihre Rechnung wie Liebhaber von bildender Kunst. Der Tanz von Maria-Luisa Rizo und die Musik von Johanna Beisteiner haben Leo Pfisterer zu raffinierten neuen Kunstwerken inspiriert. Seine ästhetischen Bilder werden während der Live-Darbietung der Künstlerinnen auf die Kinoleinwand projiziert.

Maria-Luisa Rizo ist in der andalusischen Hauptstadt Sevilla, einer Wiege des Flamenco, geboren worden und lebt in Niederösterreich. Bereits als Fünfjährige hat sie mit ihrer professionellen Tanzausbildung in der Meisterklasse von Lourdes Moreno begonnen. Sie ist bei zahlreichen Tanzvorführungen aufgetreten, darunter mehrmals im bekannten Teatro Lope de Vega von Sevilla, und hat mit großen Persönlichkeiten des Flamenco wie Paco Cepero, Ramón de Algeciras, den Tänzern des Tablao Los Gallos u.a. zusammengearbeitet. In Wien unterrichtet Maria Luisa Rizo Flamenco-Tanz am Spanischen Kulturinstitut (Instituto Cervantes). Sie ist eine Vertreterin der Escuela Sevillana de Baile (Sevillanische Schule), die besonderen Wert auf Eleganz und Anmut legt, vor allem in Bezug auf Arm#und Handbewegungen. Die Vermittlung dieser Tradition bildet einen wesentlichen Bestandteil ihres Unterrichts.
Offizielle Webseite: https://www.flamencotanz.net

Leo Pfisterer, Maler und Bildhauer, ist 1963 in Wien geboren. Er ist Absolvent der Höheren Grafischen Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt und hat eine Ausbildung in Russischer Ikonenmalerei. Seit 1992 leitet er Ikonenmalseminare. Seit 1992 ist Pfisterer auch als Bildhauer tätig, 1996 erhält er die Staatliche Anerkennung als Maler und Bildhauer und ist seither freiberuflich tätig. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, Auftragswerke von privater und öffentlicher Seite. Web: www.leopfisterer.com

Johanna Beisteiner zählt zu den international bekanntesten Konzertgitarristen, widmet sich aber auch dem Singen, Tanzen und Arrangieren. Als Solistin gastiert sie u.a. im Wiener Musikverein, der Philharmonie Sotschi, dem Palace of Arts Budapest sowie dem Intern. Barockfestival Valletta. Im Herbst 2022 präsentiert sie im Rahmen einer USA-Tournee ihre One-Woman-Show „Farkas in America“. Neben ihren Solokonzerten spielt sie mit renommierten Orchestern wie den Budapester und Sotschier Symphonikern, dem Malta Philharmonic Orchestra oder der Grazer Kammerphilharmonie. Sie hat mehrere Preise erhalten, u.a. den Premio Teatro della Concordia (Italien, 2016). Ihre CDs erscheinen bei Gramy Records. Die künstlerische Tätigkeit von Johanna Beisteiner ist nicht auf die Präsentation von Standardwerken beschränkt, sondern umfasst auch die Erweiterung des Repertoires für klassische Gitarre durch die Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und eigenen Werken. Seit Abschluss ihres Konzertfach- und Doktoratsstudiums an der Universität für Musik in Wien im Jahr 1999 bildet sie sich kontinuierlich weiter, u. a. bei Gerlinde Jelinek (Gesang) und Maria-Luisa Rizo (Flamencotanz), was die Gestaltung innovativer Programmkonzepte ermöglicht.

19. November 2022 19:00

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