01.07.2024 | 20:00 Uhr

Austrian Film Festival Kurzfilmprogramm

In diesen Kurzfilmprogramm des Austrian Filmfestivals gibt es ein zentrales Thema: Die Suche nach anderen Menschen, Gemeinschaft und Glück.

Publikumsgespräche im Anschluss zu den 4 österreichischen Filmen, die jeweils Welt- oder Österreichpremiere feiern. Alle Filme haben englische Untertitel.

The Message (AUT, 10') von Reinhard Koller-Astleithner (Österreichpremiere)

Sign Action Space (AUT, 12') von Mersolis Schöne (Österreichpremiere)

autopsI.A. (MEX, 4') by Lex Ortega (Österreichpremiere)

Salontriel - Master of Illusions (AUT, 14') by Markus Wimberger, Frens Mike (Weltpremiere)

Apricot cure for Julita (AUT, 28') by Jolanta Warpechowski (Weltpremiere)

"The Message" - In seinem langweiligen und einsamen Leben beschließt Salem, eine Nachricht für denjenigen zu hinterlassen, der sie am meisten braucht.

"Sign Action Space“ - ist ein kurzer Experimentalfilm, der die musikalischen Gesten des Vienna Improvisers Orchestra unter der Leitung von Michael Fischer einfängt. Er erforscht die komplizierte Beziehung zwischen Handbewegungen, Klang und Raum und verwendet Nahaufnahmen, um die Kommunikation des Orchesters hervorzuheben. Mit Hilfe von 14 Kameras und verschiedenen visuellen Techniken bietet der Film eine einzigartige Perspektive auf die flüchtige Kommunikation, die in spontanen Kompositionen entsteht.

"autopsI.A." - Ist ein atemberaubender SCI-FI-Animationskurzfilm. Ein kleines Mädchen wird von einem UFO entführt, und ihr Vater will herausfinden, warum.

"Salontriel - Meister der Illusionen" - Aufgrund einer finanziellen Notlage führt Hans ein dämonisches Ritual durch, in dem Glauben, dass der Dämon ihm zu Reichtum und Glück verhelfen wird. Doch die dämonischen Kräfte haben anderes im Sinn und Hans merkt bald, dass er die herbeigerufenen bösen Geister nicht mehr loswerden kann.

„Apricot cure for Julita“ - erzählt von einer toxischen Liebesbeziehung sowohl im Film als auch in der „Realität“ zwischen der älteren Regisseurin Julita und ihrem um 24 Jahre jüngeren Kameramann Felino. Als Julita erfährt, dass Felino nicht nur ein Narzisst sondern zusätzlich schwerer Alkoholiker ist, verlässt sie ihn und eine junge Kamerafrau nimmt seinen Platz ein, um den Film „Apricot cure for Julita“ fertig drehen zu können.

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